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Arcor droht mit Kündigung von Auslands-Flatrate

April 13, 2008

Der Festnetzanbieter Arcor droht Nutzern eines Billigtarifs (Flatrate) mit Kündigung, wenn sie zu viel telefonieren.

Laut einem Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» verschickt das Unternehmen mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt Briefe an Kunden mit der Auslands-Flatrate «International flat 1», wenn diese 50 Stunden im Monat telefonieren, also ungefähr zwei Stunden am Tag. In dem Brief fordere Arcor die Kunden auf, weniger zu telefonieren oder die Flatrate zu kündigen.

Ein Arcor-Sprecher verteidigte das Vorgehen gegenüber der Zeitung: Arcor erlaube den Kunden seiner Flatrates nur, privat zu telefonieren. «In der Vergangenheit haben wir immer wieder Missbrauch festgestellt», sagte der Sprecher. In solchen Fällen habe Arcor das Recht, die Flatrate zu kündigen.


Geschwindigkeitstest für DSL-Leitungen

April 13, 2008

Oft liefern DSL-Leitungen weniger Tempo als vom Anbieter angegeben. Bislang konnte der Kunde dies nur schwer nachweisen. Bei Beschwerden haben viele Anbieter eine vermeintlich zu geringe Leistung etwa auf falsche Computer- oder Netzwerkeinstellungen geschoben. Ein neues Programm soll jetzt die tatsächliche Geschwindigkeit von DSL-Leitungen auslesen können.Entwickelt und herausgegeben hat die Software das Magazin “Computer-Bild”. Sie soll gängigen DSL-Routern wie etwa “AVM FritzBox” oder “Speedport” auf die Finger schauen können und herausfinden, wie viel Leistung der Anbieter der Leitung tatsächlich zugewiesen hat. Unter Umständen lohnt sich ein Tarifwechsel, falls die gemessene Leitungsgeschwindigkeit weit unter der Nennleistung liegt. Das geht aber oft nur, wenn im Vertrag keine Formulierung enthalten ist, die lediglich ein Tempo bis zu einem bestimmten Wert zusichert. Tatsächlich können aber die DSL-Tempoprobleme mitunter “hausgemacht” sein. So manche WLAN-Verbindung kann durch den richtigen Router-Standort auf Trab gebracht werden. Mitunter hilft auch ein Wechsel des Funkkanals


WoW Private Server

April 13, 2008

Auf bitten eines Freundes schreibe ich hier diesen Beitrag.

Mein Freund arbeitet an einer Topliste für Private Server. Da diese noch ganz am Anfang steht braucht er Werbung für diese WoW Private Server Topliste. Auf dieser Seite sollen folgende Server zu finden sein.

  • wow private server 2.3.x
  • wow private server 2.4.x
  • wow high rated server
  • wow fun server
  • wow jeder ist gm server
  • deutsche private server
  • englische private server

Private WoW Server


Neues Gesetz gegen Raubkopierer

April 11, 2008

Inhaber von Urheberrechten haben bald mehr Rechte beim Vorgehen gegen Raubkopierer. Der Bundestag hat jetzt ein neues Gesetz verabschiedet, das den Anspruch der Rechteinhaber auf Auskunft bestätigt. Demnach können die Inhaber der Urheberrechte von Internet-Providern die Herausgabe der Adressen von mutmaßlichen Raubkopierern verlangen. Gegen Software-Piraten kann dadurch in Zukunft ebenso leichter vorgegangen werden wie gegen illegale Anbieter von Musik oder Filmen. In Kraft treten soll das neue Gesetz voraussichtlich im Herbst dieses Jahres. Laut dem Branchenverband Bitkom kann die Anfertigung unerlaubter Privatkopien rechtlich verfolgt werden, auch der gewerbliche Verkauf von illegalen Kopien ist von der neuen Regelung betroffen. In der Praxis werden vermutlich insbesondere professionelle Händler von Raubkopien von der Neuerung betroffen sein. Ebenso können die Inhaber der Urheberrechte Nutzer von Internet-Tauschbörsen belangen. Wie der Verband erklärt, drohen in schweren Fällen Geldstrafen oder sogar Haftstrafen. Gewerbliche Händler von Raubkopien müssen in Extremfällen mit bis zu fünf Jahren Gefängnis rechnen. Zudem kann es zu Schadenersatzforderungen seitens der Musik-, Film- oder Softwareanbieter kommen. Der Beklagte hat dann nicht nur diesen Forderungen nachzukommen, sondern auch beispielsweise die Anwaltskosten zu tragen.


MySpace will Internet-Serien ins Fernsehen bringen

April 11, 2008

Das Online-Netzwerk MySpace plant, extra fürs Internet produzierte Serien auch im Fernsehen und auf DVD zu vermarkten. Die Tochterfirma des Medienkonzerns News Corp. kündigte am Freitag eine Kooperation mit der britischen TV-Produktionsfirma ShineReveille International an. Das Unternehmen soll Filminhalte außerhalb der USA vertreiben, berichtete die «New York Times» am Freitag. Die beiden Unternehmen verbindet die persönliche Beziehung ihrer Chefs: Elisabeth Murdoch ist Vorstandsvorsitzende der Shine Group, ihrem Vater Rupert gehört das News-Corp.-Medienimperium.

MySpace ist ein Online-Netzwerk mit 110 Millionen Mitgliedern. Sie können dort eigene Seiten gestalten und miteinander kommunizieren. Zuletzt positionierte sich MySpace verstärkt auch als Inhalte- Anbieter und kündigte unter anderem einen baldigen Einstieg in den Musik-Vertrieb an. In den USA bietet die Plattform derzeit zwei Videoserien online an, weitere sind in Planung. Auch im Ausland gibt es einige Formate.

Videos fürs Internet sind in der Regel deutlich kürzer und weniger aufwendig hergestellt als klassische TV-Sendungen - selbst wenn es sich um Produktionen mit professionellem Anspruch handelt. Der Transfer eines solchen Medienformates ins Fernsehen ist bislang noch nicht gelungen. In Februar erzielte die MySpace-Serie «Quarterlife» bei der Erstausstrahlung im amerikanischen TV-Sender NBC so niedrige Quoten, dass sie nach der ersten Folge abgesetzt wurde.

Die Produktionsfirma Shine sieht das Internet allerdings auch als Chance, den möglichen Erfolg neuer Formate ohne großen Aufwand beim Publikum zu testen. «Es gibt viele Sitcoms, die sich aus einem einzigen Sketch in einer Sendung entwickelt haben», sagte Alex Mahon, Präsident des Shine-Konzerns.


Twitter: Ich weiß, was du gerade getan hast

April 11, 2008

Das Internet hat einen neuen Trend. Mit Twitter kann jeder anderen mitteilen, was er gerade für wichtig hält. Und das mit maximal 140 Zeichen. Der Name dieser Art der Kommunikation entspricht dem englischen Wort “twitter”, das auf Deutsch “Gezwitscher” oder “Geschnatter” bedeutet. Freunde können einander beim “Twittern” beispielsweise mitteilen, dass sie in der Mittagspause um 13 Uhr essen gehen oder dass sie gerade die Wäsche aus der Reinigung geholt haben. Sogar Blogs mit ultrakurzen Einträgen können auf diese Weise gepflegt werden. Über den Sinn und Zweck einer solchen Kommunikation mag man geteilter Meinung sein. Aber auch der SMS wurde einst prophezeit, sie würde sich kaum durchsetzen können, weil der Anwender mit den wenigen Zeichen kaum etwas sagen könne. In den USA wird das soziale Netzwerk “Twitter.com” bereits rege genutzt. Auch in Deutschland könnte die neue Kommunikationsform dem Instant Messaging und den E-Mails - zumindest für kurze Mitteilungen - in Zukunft den Rang ablaufen


Brutales Gewaltvideo schockt die Netzwelt

April 11, 2008

Ein Gewaltvideo aus dem Portal Youtube schockt derzeit die Netzwelt. Es zeigt eine junge US-Amerikanerin, die von mehreren Jugendlichen brutal bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen wird. Veröffentlicht worden ist es nicht wie ursprünglich geplant von ihren Peinigern, sondern von der Polizei. Sie will damit auf die schockierende Gewalttat aufmerksam machen.In Zusammenhang mit dem Film sind jetzt auch Medien in die Kritik geraten. Anstatt lediglich über die Szenen zu berichten, haben einige Magazine den Clip in ihre Online-Auftritte eingebunden. Beispielsweise im Internet-Portal des “Stern” kritisieren einige Leser, dass das Zeigen des Videos über reine Berichterstattung hinausginge. Nachahmungstäter könnten durch den Film auf den Plan gerufen werden. Zudem sei letztlich genau das erreicht worden, was die Täter beabsichtigt haben: Ihre Gewalttat sei in der Öffentlichkeit sichtbar.Das 16-jährige Mädchen ist von einer vermeintlichen Freundin nach Hause eingeladen worden. In dem Haus haben sechs Mädchen nacheinander auf den Teenager eingeschlagen. Außerdem haben zwei Jungen darauf geachtet, dass das Opfer nicht fliehen kann. Der Polizei übergeben hat das Video die Mutter eines der Jugendlichen. Wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung sind die Angreifer verhaftet worden.


Enzyklopädie über Massengewalt geht online

April 8, 2008

Eine Enzyklopädie über Massengewalt ist ab sofort online verfügbar. Bereits 2004 ist mit der Entwicklung des kostenlos nutzbaren Nachschlagewerks über Gräueltaten wie Genozid, Kriegsverbrechen und andere Gewalt gegen größere Menschengruppen am französischen Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) begonnen worden. Inhaltlich bezieht sich das Online-Angebot insbesondere auf Massengewalt im 20. Jahrhundert. Ein länderspezifischer chronologischer Index ermöglicht einen guten Überblick. Verfügbar sind darüber hinaus verschiedene Fallstudien, ein Glossar, theoretische Beiträge sowie interaktive Karten und Illustrationen. In Zukunft soll die derzeit noch lückenhafte Datensammlung laut Betreiberangaben kontinuierlich vervollständigt und ergänzt werden. Verfügbar sind die Texte teils in Englisch und teils in Französisch (www.massviolence.org).