Juli 12, 2008
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Verfasst von multihacks
Mai 25, 2008
Als Vertrag tarnt sich eine jetzt neu entdeckte Viren-Masche im Internet. Per E-Mail werden Nachrichten verschickt, die vorgeben, es handele sich bei ihnen beispielsweise um einen Miet- oder Darlehensvertrag. Davor warnt nun eleven, ein Hersteller von IT-Sicherheitslösungen. Im Anhang der Nachrichten befindet sich ein Dokument namens “vertrag.rar”, das in komprimierter Form die Datei “vertrag.exe” enthält. Das zur Datei gehörige Symbol (Icon) sieht dem von Microsoft Word ähnlich, was die Gefahr erhöht, dass Nutzer auf den Trick hereinfallen. Wird die Datei geöffnet, kann der Computer mit dem Virus infiziert werden. Anders als viele Angriffe aus dem Internet ist bei dieser Attacke der Text in gutem Deutsch mit wenigen Fehlern verfasst, was seine Glaubwürdigkeit erhöht. Wer eine solche Nachricht erhält, sollte sie sofort löschen und auf keinen Fall den Anhang öffnen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, den eigenen Computer immer mit einer aktuellen Sicherheits-Software vor Angriffen aus dem Internet zu schützen.
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Verfasst von multihacks
Mai 25, 2008
Lücken in der IT-Sicherheit werden oft gezielt von Fachkräften gesucht. Hierdurch soll die jeweilige Infrastruktur vor Angriffen Krimineller geschützt werden. Seit der Einführung des sogenannten “Hackerparagrafen” im Mai 2007 machen sich unter Umständen aber auch IT-Spezialisten strafbar, die im Auftrag ihrer Kunden ohne kriminelle Absichten nach solchen Lücken suchen. Wann genau sich ein Nutzer strafbar macht, wenn er Computer-Software zum Aufspüren von Sicherheitsproblemen verwendet, ist mitunter schwer zu ergründen. Aus diesem Grund hat jetzt der Branchenverband Bitkom einen kostenlosen Leitfaden veröffentlicht, der die mit dem § 202c StGB zusammenhängenden Details erläutert. Heruntergeladen werden kann das Dokument unter http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_52342.aspx. Darin ist etwa zu lesen, dass das Auslesen der Daten auf dem angegriffenen Rechner als kritisch einzustufen ist, wohingegen Analysen von Software-Abläufen (Debugger, Disassembler) kein Problem darstellen. Zudem gibt das 16-seitige Dokument konkrete Anwendungsbeispiele wie etwa beim Einsatz von Passwort-Crackern oder Portscannern.
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Verfasst von multihacks
Mai 25, 2008
Individuelles Psycho-Training per Internet wird von immer mehr Arbeitnehmern in Anspruch genommen. Einer der Gründe ist der steigende Druck im Berufsleben. Um den Anforderungen im Job gerecht zu werden, lassen sich viele Angestellte von professionellen Fachkräften auf die Sprünge helfen. Dadurch lernen sie, ihre persönlichen Stärken und Schwächen im Berufsleben zu erkennen und für sich zu nutzen.
Bei den im Web angebotenen und als “Coaching” bezeichneten Maßnahmen werden zwei verschiedene Wege beschritten. Laut der Zeitschrift “PiD Psychotherapie im Dialog” verweisen einerseits etliche Angebote auf Online-Quellen wie Berufsverbände oder aktuelle Forschungsprojekte. Andererseits gibt es im Internet aktives Coaching. Hierbei reicht das Spektrum von der Nutzung von Online-Jobbörsen über Potenzialanalysen von Mitarbeitern bis hin zu einer Zusammenarbeit in virtuellen Teams.
Ein seriöser Ansprechpartner ist die Deutsche Gesellschaft für Coaching. Mit der Forschungsstelle Coaching-Gutachten wird das Ziel verfolgt, auf dem derzeit unübersichtlichen Markt Transparenz zu schaffen. Auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ist in Sachen Coaching aktiv. Es hat ein Projekt zur Kompetenzentwicklung für die Arbeit in virtuellen Unternehmen gefördert.
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April 13, 2008
Der Festnetzanbieter Arcor droht Nutzern eines Billigtarifs (Flatrate) mit Kündigung, wenn sie zu viel telefonieren.
Laut einem Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» verschickt das Unternehmen mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt Briefe an Kunden mit der Auslands-Flatrate «International flat 1», wenn diese 50 Stunden im Monat telefonieren, also ungefähr zwei Stunden am Tag. In dem Brief fordere Arcor die Kunden auf, weniger zu telefonieren oder die Flatrate zu kündigen.
Ein Arcor-Sprecher verteidigte das Vorgehen gegenüber der Zeitung: Arcor erlaube den Kunden seiner Flatrates nur, privat zu telefonieren. «In der Vergangenheit haben wir immer wieder Missbrauch festgestellt», sagte der Sprecher. In solchen Fällen habe Arcor das Recht, die Flatrate zu kündigen.
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April 13, 2008
Bei der Deutschen Telekom gibt es einem Pressebericht zufolge seit Tagen Software-Probleme
Wie die «Ruhr Nachrichten» mit Verweis auf Unternehmenskreise schreiben, soll es zu erheblichen Betriebsstörungen im Kundenverkehr und tagelangen Verzögerungen bei Annahme und Ausführung von Aufträgen gekommen sein. Grund für die Panne sei eine neue Software zur Bearbeitung von Kundendaten. Ein Telekom-Sprecher sagte der Deutschen Presse-Agentur dpa, von einer Panne «kann überhaupt nicht die Rede sein».
Während der «geplanten und kontrollierten Einführung» der neuen Software würden die Kunden-Aufträge per Hand aufgenommen, erklärte er. Bei der Ausführung sei allerdings «nicht auszuschließen», dass es zu Verzögerungen komme. Dieser Vorgang sei keineswegs eine Betriebsstörung.
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April 13, 2008
Richter in Neuseeland haben einen 18 Jahre alten Computer-Hacker schuldig gesprochen, der von seinem Schlafzimmer aus eine weltweite Hackerbande dirigiert haben soll.
Der Teenager mit dem Online-Namen «AKILL» hatte den Ermittlungen zufolge mit seinen Kumpanen mehr als eine Million Computer verseucht. Die Bande stahl Kontodaten und richtete einen Gesamtschaden in Höhe von 13,5 Millionen Euro an. Der 18-Jährige gab vor Gericht zu, sich in betrügerischer Absicht Zugang zu fremden Computern verschafft zu haben. Das Strafmaß will der Richter Ende Mai verkünden.
Theoretisch drohen dem Jungen bis zu fünf Jahre Haft. Allerdings leidet er an Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus. Der Richter hat deshalb durchblicken lassen, dass er wahrscheinlich Hausarrest und gemeinnützige Arbeit verfügen wird.
Der Teenager war im November nach 18-monatiger Fahndung mit Hilfe der amerikanischen Bundespolizei FBI in seinem Heimatort Hamilton südlich von Auckland gefasst worden. Die Bande hatte sogenannte Botnets eingerichtet - Netzwerke infiltrierter Computer, die von einem Rechner aus ferngesteuert werden können. Andere Bandenmitglieder wurden ebenfalls gefasst und angeklagt.
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April 13, 2008
Oft liefern DSL-Leitungen weniger Tempo als vom Anbieter angegeben. Bislang konnte der Kunde dies nur schwer nachweisen. Bei Beschwerden haben viele Anbieter eine vermeintlich zu geringe Leistung etwa auf falsche Computer- oder Netzwerkeinstellungen geschoben. Ein neues Programm soll jetzt die tatsächliche Geschwindigkeit von DSL-Leitungen auslesen können.Entwickelt und herausgegeben hat die Software das Magazin “Computer-Bild”. Sie soll gängigen DSL-Routern wie etwa “AVM FritzBox” oder “Speedport” auf die Finger schauen können und herausfinden, wie viel Leistung der Anbieter der Leitung tatsächlich zugewiesen hat. Unter Umständen lohnt sich ein Tarifwechsel, falls die gemessene Leitungsgeschwindigkeit weit unter der Nennleistung liegt. Das geht aber oft nur, wenn im Vertrag keine Formulierung enthalten ist, die lediglich ein Tempo bis zu einem bestimmten Wert zusichert. Tatsächlich können aber die DSL-Tempoprobleme mitunter “hausgemacht” sein. So manche WLAN-Verbindung kann durch den richtigen Router-Standort auf Trab gebracht werden. Mitunter hilft auch ein Wechsel des Funkkanals
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April 13, 2008
Auf bitten eines Freundes schreibe ich hier diesen Beitrag.
Mein Freund arbeitet an einer Topliste für Private Server. Da diese noch ganz am Anfang steht braucht er Werbung für diese WoW Private Server Topliste. Auf dieser Seite sollen folgende Server zu finden sein.
- wow private server 2.3.x
- wow private server 2.4.x
- wow high rated server
- wow fun server
- wow jeder ist gm server
- deutsche private server
- englische private server
Private WoW Server
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Verfasst von multihacks
April 11, 2008
Inhaber von Urheberrechten haben bald mehr Rechte beim Vorgehen gegen Raubkopierer. Der Bundestag hat jetzt ein neues Gesetz verabschiedet, das den Anspruch der Rechteinhaber auf Auskunft bestätigt. Demnach können die Inhaber der Urheberrechte von Internet-Providern die Herausgabe der Adressen von mutmaßlichen Raubkopierern verlangen. Gegen Software-Piraten kann dadurch in Zukunft ebenso leichter vorgegangen werden wie gegen illegale Anbieter von Musik oder Filmen. In Kraft treten soll das neue Gesetz voraussichtlich im Herbst dieses Jahres. Laut dem Branchenverband Bitkom kann die Anfertigung unerlaubter Privatkopien rechtlich verfolgt werden, auch der gewerbliche Verkauf von illegalen Kopien ist von der neuen Regelung betroffen. In der Praxis werden vermutlich insbesondere professionelle Händler von Raubkopien von der Neuerung betroffen sein. Ebenso können die Inhaber der Urheberrechte Nutzer von Internet-Tauschbörsen belangen. Wie der Verband erklärt, drohen in schweren Fällen Geldstrafen oder sogar Haftstrafen. Gewerbliche Händler von Raubkopien müssen in Extremfällen mit bis zu fünf Jahren Gefängnis rechnen. Zudem kann es zu Schadenersatzforderungen seitens der Musik-, Film- oder Softwareanbieter kommen. Der Beklagte hat dann nicht nur diesen Forderungen nachzukommen, sondern auch beispielsweise die Anwaltskosten zu tragen.
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