Brutales Gewaltvideo schockt die Netzwelt

April 11, 2008

Ein Gewaltvideo aus dem Portal Youtube schockt derzeit die Netzwelt. Es zeigt eine junge US-Amerikanerin, die von mehreren Jugendlichen brutal bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen wird. Veröffentlicht worden ist es nicht wie ursprünglich geplant von ihren Peinigern, sondern von der Polizei. Sie will damit auf die schockierende Gewalttat aufmerksam machen.In Zusammenhang mit dem Film sind jetzt auch Medien in die Kritik geraten. Anstatt lediglich über die Szenen zu berichten, haben einige Magazine den Clip in ihre Online-Auftritte eingebunden. Beispielsweise im Internet-Portal des “Stern” kritisieren einige Leser, dass das Zeigen des Videos über reine Berichterstattung hinausginge. Nachahmungstäter könnten durch den Film auf den Plan gerufen werden. Zudem sei letztlich genau das erreicht worden, was die Täter beabsichtigt haben: Ihre Gewalttat sei in der Öffentlichkeit sichtbar.Das 16-jährige Mädchen ist von einer vermeintlichen Freundin nach Hause eingeladen worden. In dem Haus haben sechs Mädchen nacheinander auf den Teenager eingeschlagen. Außerdem haben zwei Jungen darauf geachtet, dass das Opfer nicht fliehen kann. Der Polizei übergeben hat das Video die Mutter eines der Jugendlichen. Wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung sind die Angreifer verhaftet worden.


Update für Firefox schließt Sicherheitslücken

März 30, 2008

Heute ist die neue Version von Firefox erschienen. In der Version 2.0.13 werden mehrere Sicherheitslücken geschlossen.

Durch die Sicherheitslücken konnte Schadcode eingeschleust werden oder Seiteninhalte gefälscht werden.

Durch Lücken im Javascript konnten Angreifer schadhaften Code mit vollen Rechten ausführen. Zudem war Cross-Site-Scripting möglich.

Durch eine weitere Lücke konnte der Angreifer per Java-Applets auf alle Ports des Rechners zugreifen.
Sun hatte zwischenzeitlich schon reagiert und Routinen zum Schutz in sein Javascript eingebaut. Nun hat auch Mozilla das Problem beseitigt.

Eine weitere Sicherheitslücke betrifft rahmenlose Popups. Es war möglich das Popup unbemerkt vor den eigentlichen Seiteninhalt zu schieben und somit Logindaten abzufangen und auszuspionieren.

Auch Thunderbird wurde auf Version 2.0.0.13 gepatcht. Seamonkey gibt es in Version 1.1.9. Die Sicherheitslücken sind auch dort vorhanden.

quelle: service-foren.de