Wann kommt Windows 7 ?

April 6, 2008
Laut Medienberichten soll Bill Gates Windows 7 bereits kommendes Jahr in Aussicht gestellt haben.
Bill Gates facht die Gerüchte um den Release von Windows 7 neu an.
Bill Gates facht die Gerüchte um den Release vonWindow 7 neu an.

Bill Gates, Chairman von Microsoft, ließ einen Hinweis darauf fallen, dass Microsoft Windows 7 eventuell doch früher auf den Markt bringen könnte, als bisher angenommen wurde.

Im Bezug auf eine Frage zu Windows Vista sagte Bill Gates während der Inter-American Development Bank, dass man “irgendwann im nächsten Jahr eine neue Version haben werde”, so news.com. Auf die kommenden Features von Windows 7 blicke er sehr enthusiastisch. Zuletzt hieß es noch, dass der Nachfolger etwa drei Jahre nach der Veröffentlichung von Vista erscheinen werde, welches im Anfang 2007 auf den Markt kam.

Man geht davon aus, dass Gates auf Windows 7 anspielte. Ein umfangreiches Update von Vista, welches als neue Version bezeichnet werden könnte, scheint eher unrealistisch und Microsoft bestätigte bereits, dass man die Entwicklungsgeschwindigkeit neuer Windows-Versionen forcieren wolle. Windows 7 wird voraussichtlich wieder in 32 und 64 Bit angeboten. Man geht davon aus, dass es wieder eine Consumer- und eine Business-Version geben wird.

Darüber hinaus ließ sich erfahren, dass die Support-Zeit von Windows XP nicht weiter verlängert wird. Mit den Verkäufen von Vista sei man bei Microsoft zufrieden.


Windows XP: XP Service Pack 3 zum Download freigegeben

März 30, 2008
Microsoft hat eine Vorabversion des Service Pack 3 für Windows XP zum Download freigegeben. Ab sofort dürfen es alle interessierten Anwender testen.

WICHTIGER HINWEIS: Den aktuelleren RC 2 des SP3 für Windows XP finden Sie in dieser Meldung: Windows XP SP3 RC2 zum Download

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Bisher stand der Release Candidate des neuesten Service Packs für Windows XP nur einem eingeschränkten Kreis von Betatestern zur Verfügung. Jetzt können alle Windows XP Nutzer das komplette SP3 direkt vom Microsoft Server herunterladen (ca. 336 MB). Das war bisher nur semi-offiziell über www.windowsupdate.com möglich, wenn zuvor ein Registry-Trick angewendet wurde.
Da es sich bei dem Paket noch um eine Vorabversion handelt, sollten Sie es keinesfalls auf einem System installieren, das für den produktiven Einsatz gebraucht wird. Probieren Sie es am besten auf einem Testsystem oder einer virtuellen Maschine aus.
Die finale Version des Service Pack 3 wird irgendwann Anfang 2008 von Microsoft wohl über www.windowsupdate.com und auch als Standalone-Paket über www.microsoft.com/downloads vertrieben.
Im Gegensatz zum SP2 befinden sich recht wenige, tatsächlich neue Funktionen im Paket. Ein für XP neuer Dienst mit dem Namen „Network Access Protection Agent“ ist bereits aus Windows Vista bekannt. Er erlaubt es Administratoren von Windows-Domänen, Sicherheitsrichtlinien für Computer zu definieren, die sich mit dem Netzwerk verbinden möchten. Ein weiterer Vista-Dienst mit dem Namen „Link-Layer Topology Discovery Responder“ wird ebenfalls mit dem Service Pack 3 installiert, allerdings nicht automatisch aktiviert. Dieser Dienst scannt nach Ressourcen für die Netzwerkübersicht.
Eine neue Kommandozeilen-Anwendung Tzchange.EXE soll das hin und herschalten zwischen verschiedenen Zeitzonen erleichtern. Außerdem wurde der Assistent zum Herstellen von Remotedesktopverbindungen ebenfalls aus Vista übernommen.
Alles in Allem bietet das Service Pack 3 auf den ersten Blick zumindest funktional nicht sehr viel Neues. Es handelt sich, zumindest zu diesem Zeitpunkt fast ausschließlich um ein kumulatives Sicherheitsupdate. Die neuen Versionen der Dateien im Windows-Ordner verraten, dass mit dem SP3 eine große Menge an System-Dateien und Dateien von Zusatzanwendungen aktualisiert wurden (zum Beispiel auch der Internet Explorer 7). Somit geht das SP3 konform mit der Tradition der meisten Service Packs (bis auf XP SP2), indem es alle, bis dahin bekannten Lücken stopft, ohne die Funktionalität des Systems stark zu verändern
quelle: pcwelt.de