Mai 25, 2008
Ein neues Wasserzeichen soll die Bildrechte im Internet sichern. Das professionelle Werkzeug ist unter www.photopatrol.eu erhältlich. Es richtet sich an Fotografen, Grafiker, Betreiber von Internet-Seiten, Agenturen und Markeninhaber und kostet im Jahr ab 125 Euro.
In die Bilder wird eine unsichtbare Signatur eingebaut, die sich mehrfach über die Fotos erstreckt. Sie lässt sich laut Angaben des Anbieters nicht ohne einen erheblichen Qualitätsverlust entfernen. Verfügbar ist das Wasserzeichen für die Dateiformate JPEG, Tiff und Bitmap. Über eine von Photopatrol vorgehaltene Datenbank führt diese Signatur zu den Daten des Inhabers der Urheberrechte, der sich selbst in der Datensammlung eingetragen hat und seine Bilder online signieren lässt. Darüber hinaus soll die Anwendung im Internet bald nach unautorisierten Kopien suchen können. Eine entsprechende Suchmaschine, ein sogenannter Webcrawler, wird vom Anbieter CSG Copyright Services derzeit entwickelt.
Über das Portal www.copyrightinfo.eu lassen sich die Wasserzeichen der Bilder den Daten der Rechteinhaber zuordnen, so dass er auf diesem Wege aufgespürt werden kann. Dieser Service kann kostenlos genutzt werden. Entwickelt worden ist die Wasserzeichen-Technologie am Fraunhofer-Institut Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt.
1 Kommentar |
Multimedia | Getaggt: bild, portal, bilder, kostenlos, diebstahl, schutz, wasserzeichen, digital, technologie, institut, service, copyright |
Permalink
Verfasst von multihacks
Mai 25, 2008
Eine Testversion des “Flash Player 10″ von Adobe ist ab sofort im Web erhältlich. Die unter dem Code-Namen “Astro” bekannte Software soll laut Hersteller dreidimensionale Effekte und ein erweitertes Text-Layout bieten. Flash-Programmierer sollen durch den Player eine Hilfe erhalten, mit der sich “kinoartige” Web-Erlebnisse produzieren lassen können. Die Betaversion kann unter http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer10.html kostenlos heruntergeladen werden. Vor der Installation der Testversion müssen ältere Flash Player zunächst deinstalliert werden. Der Hersteller hofft auf Rückmeldung von Programmierern und Nutzern, die die Betaversion der Software begutachten. Die Fertigstellung des Flash Player 10 ist laut dem Magazin “Techworld” noch für dieses Jahr geplant.
Keine Kommentare » |
Multimedia | Getaggt: adobe, beta, download, flash, kostenlos, player, techworld, test, version |
Permalink
Verfasst von multihacks
Mai 25, 2008
Panoramabilder bieten einen besonderen Blick auf die Welt. Mit Hilfe eines Roboterarms können jetzt mit normalen Digitalkameras hochauflösende und sehr große Panoramabilder aufgenommen werden. Bezeichnet werden diese Fotos als “Gigapan”, was sich von Gigapixel und Panorama ableitet.
Die Kamera wird in das Roboterarm-Gestell gegeben, das dann das Anfertigen der Aufnahmen übernimmt. Zunächst wird ein zentrales Foto des Motivs geschossen. Anschließend werden 36 horizontale sowie zehn vertikale überlappende Aufnahmen angefertigt, in manchen Fällen auch weniger. Anschließend werden die Bilder per Software ineinander geblendet, woraus sich Panoramen in Gigapixel-Größe, also mit rund 1 000 Megapixel, ergeben. Wer solche digitalen Kunstwerke anfertigt, kann sie kostenlos im Internet bei Gigapan.org veröffentlichen.
Mehrere verschiedene Bauarten des elektronischen Hilfsmittels für Fotografen sind von den Entwicklern, zu denen auch Wissenschaftler von der Carnegie Mellon University in den USA gehören, bereits ausgetüftelt worden. Eine Version für den Endverbraucher ist für ab rund 280 US-Dollar zu haben (www.gigapan.org).
Keine Kommentare » |
Multimedia | Getaggt: computer, Software, megapixel, roboter, bilder, dollar, bauaurt, verbraucher |
Permalink
Verfasst von multihacks
April 13, 2008
Kamera-Handys der Oberklasse mit fünf und drei Megapixel können unter guten Bedingungen durchaus brauchbare Aufnahmen zustande bringen. Welche aktuellen Modelle die besten sind, hat jetzt das Fach-Magazin “Connect” überprüft.Gegeneinander angetreten sind insgesamt zwölf Geräte, von denen sieben mit fünf Megapixel ausgestattet sind und fünf mit drei Megapixel. Die Preisspanne reicht von rund 300 Euro bis knapp 770 Euro. Der Unterschied in der Auflösung ist beim Test nicht so stark ins Gewicht gefallen, wie man zunächst annehmen mag. Denn oft liegt die tatsächliche Auflösung unter dem nominell angegebenen Wert. Als Sieger ist das “K850i” von Sony Ericsson aus dem Test hervorgegangen. Autofokus und Xenon-Blitz machen das Gerät leistungsstark, die Auflösung beträgt fünf Megapixel. Allerdings fehlt bei diesem Foto-Handy ein optischer Zoom, um die Motive näher heranzuholen. Als einfach und komfortabel haben die Tester die Bedienung eingestuft. Für rund 600 Euro ist dieses Modell im Fachhandel zu haben.Für den zweiten Platz hat sich das “N82″ von Nokia qualifiziert. Es kommt mit fünf Megapixel Auflösung daher, verfügt über eine Autofokus-Funktion und einen starken Blitz. Sogar Objekte in vier Metern Entfernung kann dieser ausleuchten. Allerdings fehlt wie beim erstplatzierten Modell ein optischer Zoom. Preislich liegt das “N82″ bei rund 540 Euro.Als einziges Kamera-Handy im gesamten Testfeld verfügt das drittplatzierte “SGH-G800″ von Samsung über einen - sogar dreifachen - optischen Zoom, auch ein Autofokus ist mit an Bord. Da der Zoom mechanisch arbeitet, braucht er viel Platz, weshalb das Handy weniger schlank ist als andere Modelle. Nicht besonders überzeugen konnte der Xenon-Blitz des Samsung-Handys, weil er nicht sonderlich weit gereicht hat. Für etwa 550 Euro ist dieses Gerät zu haben. Am wenigsten überzeugen konnte das “SGH-U700″ von Samsung. Das schmale Slider-Gerät hat im Test die Icons auf dem Display in verschiedenen Richtungen angeordnet. Es konnte sich offenbar nicht entscheiden, ob es quer oder im Hochformat gehalten worden ist. Die Bildqualität des Drei-Megapixel-Handys ist zwar nicht schlecht, aber sie ist hinter derjenigen der Modelle mit höherer Auflösung zurückgeblieben. Eine Autofokus-Funktion ist integriert, zum Ausleuchten von Objekten dient ein Fotolicht (LED). Der Preis dieses zwar bei den Käufern beliebten, als Foto-Handy aber keine übermäßig überzeugende Figur machenden Geräts liegt bei circa 430 Euro. Als Fazit aus ihrer Überprüfung empfehlen die Tester den Käufern von Kamera-Handys, sich für ein Modell mit mindestens drei Megapixel Auflösung zu entscheiden. Weil die Bildqualität aber bei den meisten Geräten kaum schlechter ist als bei den größeren Fünf-Megapixel-Handys, muss der Kauf eines solchen “Pixelriesen” nicht unbedingt sein. Zumal die “Großen” teils erheblich teurer sind. Die in einigen Kameras verwendeten LEDs können einen echten Blitz nicht ersetzen. Deshalb ist Modellen mit “richtigem” Blitz der Vorzug zu geben
Keine Kommentare » |
Multimedia | Getaggt: computer, handy, samsung, test, camera, led, pixel, kamera, megapixel, sgh, nokia, motorola |
Permalink
Verfasst von multihacks
April 7, 2008
HDTV-Umfrage
Nutzen die Besitzer HD-Inhalte
Seit der Einführung von HD-Fernsehgeräten schmücken LCD- oder Plasma-TVs immer mehr Wohnzimmer weltweit. Während die Hardware längst bereitsteht, tun sich die Fernsehanbieter noch immer schwer, geeignete Inhalte bereit zu stellen. So werden die Möglichkeiten der schicken Geräte nur in wenigen Fällen wirklich ausgenutzt. Zu dieser Erkenntnis kam eine aktuelle Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts.

HDTV-Umfrage Demnach haben in den USA bereits 41 Prozent der TV-Besitzer auf HD-fähige Geräte umgerüstet. Jedoch nutzt nur etwa die Hälfte von ihnen, rund 56 Prozent, einen entsprechenden Abo-Service für High Definition-Inhalte. Eine Chance, HD-Inhalte attraktiver zu machen sieht die Branche unter anderem in den Next-Generation-Konsolen von Microsoft und Sony.
»Kooperationen mit Konsolen-Herstellern (beispielsweise IPTV über Xbox 360) wären eine gute Möglichkeit, Online-Inhalte und Gaming Services einem breiteren Publikum vorzustellen.«, bestätigt Cesar Bachelet, Senior Analyst bei ABI Research.
Keine Kommentare » |
Multimedia | Getaggt: fernsehgerät, günstig, gerät, Hardware, hdtv, hdtv hardware, microsoft, problem, sony |
Permalink
Verfasst von multihacks
April 6, 2008
Das iPhone hat nun seine eigene Version von Quake 3 bekommen. Spieler können ohne lags kabellos gegeneinander antreten. Auch wenn das Spielerlebnis auf Grund der fehlenden Maus nicht mit dem auf dem PC zu vergleichen ist, so ist doch schon beeindruckend, wie gut das Spiel auf dem iPhone aussieht und läuft.
1 Kommentar |
Multimedia, Spiele | Getaggt: forum, hilfe, download, iphone, apple, quake 3, lags |
Permalink
Verfasst von multihacks
April 6, 2008
Wie eine Studie des Marktforscherinstituts iSuppli hervorgebracht hat, sind Besitzer des iPhones, zumindest in den USA, recht faul, wenn es ums eigentliche Telefonieren geht. Demnach nutzen lediglich 46,7 Prozent der Apple-Handy-Kunden die Möglichkeit mit diesem zu telefonieren.
Viel mehr sind die Nutzer an den Zusatzfunktionen, wie den Musik- und Internetdiensten, interessiert. Vielleicht ist dies ein erstes Anzeichen dafür, wohin der Handymarkt in Zukunft steuert.
Keine Kommentare » |
Multimedia | Getaggt: apple, forum, handy, iphone, zukunft |
Permalink
Verfasst von multihacks
April 5, 2008
Hynix: Probleme bei der DRAM-Fertigung
Durch Probleme mit der Yieldrate sollen bei Hynx 30 Millionen defekte DRAMs vom Band gelaufen sein.
Hynx: 10 Prozent Verlust durch schlechte Chip-Ausbeute bei DRAM.
Wie Digitimes berichtet, hat Hynix Probleme bei der Fertigung von DRAM-Chips bestätigt. Betroffen ist die Produktion von DDR2-Chips in 66 Nanometern, wo es zu 30 Millionen defekten Bauteilen gekommen sein soll. Das entspricht etwa zehn Prozent von Hynix gesamter Produktionsleistung. Kommentieren wollten die Koreaner den Bericht allerdings nicht.
Die Produktion von DRAM in 66 Nanometern begann bei Hynix im vierten Quartal 2007, doch die Yieldraten seien bisher hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Dadurch kann Hynix seine Lieferverträge nicht erfüllen, was die Konkurrenten Elpedia und Samsung zur Anhebung des Preises veranlasst haben soll. Ob und wann diese beim Endkunden ankommt, bleibt abzuwarten.
Experten sehen bei Hynix aber keine schwerwiegenden Probleme und gehen davon aus, dass man die Umstellung auf 54 Nanometer im zweiten Halbjahr 2008 problemlos bewältigen wird.
Keine Kommentare » |
Multimedia | Getaggt: computer, dram, elpedia, hynix, problem, ram, samsung, spiel, yieldrate |
Permalink
Verfasst von multihacks
April 5, 2008
Um 2,9 Prozent gesunken sind die Preise für Telekommunikation im März 2008 im Vergleich zum Vorjahresmonat. Demnach sind Mobilfunk, Festnetztelefonate und Internet-Verbindungen aus der Sicht der Privathaushalte deutlich günstiger geworden. Auch in Bezug auf den Februar 2008 liegen die Preise niedriger, sie sind um 0,2 Prozent gefallen. Das hat jetzt das Statistische Bundesamt berichtet
Keine Kommentare » |
Multimedia | Getaggt: billiger, download, internet, März, mobilfunk, mobilfunk preise, telefon, Telekommunikation |
Permalink
Verfasst von multihacks
April 3, 2008
Große digitale Datenmengen können mit speziellen Programmen komprimiert und bei Bedarf wieder entpackt werden. Für den Versand per E-Mail oder um Speicherplatz zu sparen, kann die Kompression sinnvoll sein. Wie stark die Dateien jeweils schrumpfen, hängt von ihrem Typ ab.Digitale Daten werden auf Datenträgern wie Festplatten oder Speicher-Sticks in einer bestimmten Form abgelegt. Wichtig ist in erster Linie, dass die jeweiligen Dokumente lesbar und für das Betriebssystem auffindbar sind. Beim Speichern wird deshalb nicht in jedem Fall größter Wert darauf gelegt, die Daten auf möglichst wenig Speicherplatz zu verteilen. Sogenannte Kompressionsprogramme sind dazu in der Lage, die Daten in kürzerer Form darzustellen, wodurch sich die Dateigröße reduziert. Bei der Rückwandlung wird der Originalzustand wieder hergestellt, sofern es sich um eine verlustfreie Kompression handelt.Gängige Formate sind etwa zip, gzip oder rar. Meist ist die Dateiendung identisch mit der Bezeichnung des Formattyps, bei gzip enden die Dateien jedoch auf “.gz”. Mit Programmen wie WinRar, WinZip oder PKZip, von denen viele kostenlos über das Internet erhältlich sind, können Daten komprimiert werden. Moderne Windows-Installationen verfügen meist über ein solches Datenkompressionsprogramm; häufig ist dies Winzip.Office-Dokumente wie Tabellen oder reine Textdateien lassen sich normalerweise recht stark komprimieren; eine Verkleinerung um 40 Prozent und mehr ist oftmals möglich. Enthält aber beispielsweise ein Word-Dokument oder eine PowerPoint-Präsentation viele Bilder oder Grafiken, ist das Resultat häufig nicht besonders überwältigend. Die komprimierte Datei ist in solchen Fällen nur wenige Prozent kleiner als das Original, weil sich Grafiken und Bilder kaum komprimieren lassen. Dies gilt insbesondere für das häufig genutzte jpg-Format. Da es sich hierbei ohnehin schon um ein komprimiertes Bildformat handelt, können die Kompressionsprogramme die Daten nicht noch “enger” packen. Anders stellt sich die Lage bei unkomprimierten Bild-Dokumenten mit der Dateiendung “bmp” oder “tif” dar. Hier lässt sich durch die Kompression einiges an Platz gewinnen.Insbesondere dann, wenn mehrere Dateien als E-Mail-Anhänge verschickt werden sollen, empfiehlt es sich dennoch, sie in ein Kompressions-Archiv zu packen. Sie werden zwar unter Umständen nur minimal verkleinert. Aber sämtliche Dateien bilden eine Einheit und werden als einzelner Anhang verschickt. Dadurch ist es für den Empfänger einfacher, weil er nicht jede Datei einzeln auf seine Festplatte speichern muss. Er legt einfach das Archiv ab und macht die Komprimierung der Dateien rückgängig. Voraussetzung ist allerdings, dass er ein Kompressionsprogramm auf seinem Rechner installiert hat, das die jeweiligen Archive entpacken kann.
Keine Kommentare » |
Multimedia | Getaggt: archive, computer, daten, download, entpacken, forum, komrimieren, pc, problem, rar, zip |
Permalink
Verfasst von multihacks