Tibet-Konflikt wirkt sich auf Software-Sicherheit aus

Auf die Software-Sicherheit von Microsoft-Produkten wirkt sich der Tibet-Konflikt aus. Bei Cyber-Angriffen auf Pro-Tibet-Gruppen nutzen die Hacker häufig Sicherheitslücken in Office-Anwendungen des Software-Giganten. Darauf will das Unternehmen jetzt offenbar mit Updates für die Suites 2006 und 2007 reagieren.Bereits ab 2006 sind Attacken auf die Microsoft-Anwendungen erfolgt. Seit der Eskalation des Konflikts im besetzten Tibet mehren sich die über diese Software ausgeführten Angriffe auf Organisationen, die sich für das asiatische Volk einsetzen. Viele der Online-Attacken scheinen ihren Ursprung in China zu haben. Das hat jetzt das Magazin “Wired” berichtet.

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